Neben den im Bundestag vertretenen Parteien CDU, SPD, FDP, Grüne und Die Linke traten auch die NPD, die Republikaner, die Tierschutzpartei, BüSo, MLPD, DVU und Piratenpartei zur Wahl an.
Die Freie Union von Gabriele Pauli stand nicht auf dem Stimmzettel in Hessen stehen. Sie hat nicht genügend Unterstütungsunterschriften gesammelt.
[image key="Img_37864750" ]Kandidatencheck[/image]
Die Kandidaten auf den Listenlisten finden Sie rechts über die Parteilogos, die Bewerber in den Wahlkreisen in den
Wahlkreisporträts.
Derzeit sitzen 43 Abgeordnete aus Hessen im Deutschen Bundestag. 16 stellt die SPD, 15 die CDU, je 5 kommen von FDP und Grünen, 2 schickt die Linke ins Parlament. Direktmandate in den 21 Wahlkreisen haben nur die SPD (13) und die CDU (8) errungen. Alle anderen Parlamentarier sind über die Landeslisten der Parteien in den Bundestag eingezogen.
Wie viele Abgeordnete aus Hessen im Bundestag sitzen, hängt von der Wahlbeteiligung ab. Je höher sie in Hessen im Vergleich zu anderen Bundesländern ist, umso größer ist die Hessen-Fraktion. Nach der Bundestagswahl werden die Sitze in einer sogenannten Oberverteilung zunächst auf die Parteien verteilt. In einem zweiten Schritt - der "Unterverteilung" - werden die von den Parteien errungenen Mandate nach den Regeln des Bundeswahlgesetzes den Bundesländern zugeordnet.
Die Zahl der Hessen im Bundestag reichte von 36 bei der ersten Wahl 1949 bis zum Maximum von 49 im Jahr 1994. Nach der Verkleinerung des Bundestages im Jahr 2002 von 672 auf 598 Sitze sank auch die Zahl der hessischen Abgeordneten von zuvor 47 zunächst auf 44 und zuletzt auf 43.