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Bundestagswahl 2009

CDU

Michael Meister

Michael Meister (Bild: Privat)
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Michael Meister
Listenplatz: 7
Direktkandidat im [Wahlkreis 188: Bergstraße]
 

Persönliche Daten

Geburtsjahr: 1961
Wohnort: Bensheim
Berufliche Qualifikation: Diplom-Mathematiker
Ausgeübte Tätigkeit: Mitglied des Bundestages seit 1994
Politische Ämter: Stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Funktionen in Vereinen, Verbänden und Stiftungen: Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Südhessen, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Bergstraße
 

Fragen von wahl.hr-online.de

Warum sind Sie der Richtige für den Bundestag?

Seit 15 Jahren setze ich mich im Bundestag mit großer Freude und Leidenschaft für die Interessen der Bergstraße ein. Mit dieser Erfahrung im Rücken möchte ich die Bürgerinnen und Bürger meiner Heimatregion auch zukünftig verlässlich, wahrnehmbar und erfolgreich in Berlin vertreten.

Was möchten Sie für Ihren Wahlkreis erreichen? Wofür wollen Sie sich als Bundestagsabgeordneter besonders einsetzen?

Mit meinem politischen Engagement möchte ich dazu beitragen, dass der Kreis Bergstraße seine hohe Attraktivität als Wohn- und Arbeitsplatzstandort beibehält und sein enormes Potenzial noch weiter ausschöpft. Ich will mich besonders dafür einsetzen, dass die notwendige Weiterentwicklung der Infrastruktur menschen- und naturverträglich erfolgt.

Wenn Sie Ihre politische Arbeit der vergangenen Jahre betrachten - auf was sind Sie besonders stolz?

In dieser Wahlperiode habe ich daran mitgewirkt, dass in Verantwortung vor künftigen Generationen eine Schuldenbremse ins Grundgesetz aufgenommen wird. In den 90er-Jahren habe ich die Öffnung des Post- und Telekommunikationsmarktes mitgestaltet.

Welche Aufgaben müssen von einer neuen Regierung dringend gelöst werden?

Die Bewahrung der finanziellen Handlungsspielräume für diese und die kommenden Generationen. Die unionsgeführte Bundesregierung hat in dieser Wahlperiode gezeigt, dass ein Haushalt ohne Neuverschuldung erreichbar ist. Leider hat uns die Finanz- und Wirtschaftskrise einen Strich durch die bis dahin erfolgreiche Konsolidierungspolitik gemacht. Die Neuverschuldung des Bundes wird daher in diesem Jahr rund 47 Mrd. Euro und im nächsten Jahr rund 86 Mrd. Euro betragen. Diesen Anstieg der Neuverschuldung gilt es zurückzuführen.

Welchen Stellenwert hat das Internet für Ihren Wahlkampf. Welche Plattformen nutzen Sie?

Das Internet hat für meine politische Arbeit im Allgemeinen und für meinen Wahlkampf im Besonderen einen hohen Stellenwert. Bereits seit 13 Jahren berichte ich im Internet, insbesondere auf meiner Webseite, über meine politischen Aktivitäten.

In Berlin ist die hessische Heimat weit entfernt. Was werden Sie als Bundestagsabgeordneter dort besonders vermissen?

Berlin ist ohne Zweifel eine großartige Stadt. Allerdings vermisse ich doch so manches Mal die offene Art der Menschen unseres Bergsträßer Weinanbaugebietes– und natürlich die kulinarischen Spezialitäten unserer Region.

Mit wem würden Sie gerne einmal einen Tag tauschen? Und warum?

Neil Armstrong. Ein Mann des Aufbruchs in neue Welten.
 
Redaktion: nil / cawo
Bild: © Privat
Letzte Aktualisierung: 4.08.2009, 13:38 Uhr

Ihr Beitrag

Haben Sie Fragen an den Kandidaten? Hier haben Sie die Gelegenheit dazu:

Dr. Michael Meister am 17.09.2009 10:33
Sehr geehrter Herr Pasquay,
das Antidiskriminierungsgesetz ist durch EU-Recht vorgegeben, das aus der Zeit der rot-grünen Bundesregieru... [+]
Klaus Pasquay am 15.09.2009 13:30
Haben Sie Ihre Parteivorsitzende kritisiert, weil sie mit dem Durchwinken des sog. Antidiskriminierungsgesetzes
-ihr Wahlversprechen gebroch... [+]
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