Er zeigt einen zerstörten Palast in Kabul, Afghanistan, mitten im Winter, davor eine Menschenmenge die Personen tragen teilweise nicht mal Schuhe oder Strümpfe. Man dürfe nicht vergessen, dass es Menschen gebe, die nicht so leben wie hier, sagt er. "Man muss ein bisschen acht geben und helfen", so der Fußball-Trainer.
documenta-Kunst bringt also sogar einen bislang weniger an Kunst interessierten Fußballtrainer zum Nachdenken. Dragoslav Stepanovics Besuch auf der Weltkunstausstellung in Kassel wird ihm sicher in Erinnerung bleiben wenn es schon nicht die Spiele im Auestadion taten.
Prominente, Experten und Kunstinteressierte zeigen, was ihnen auf der documenta gefällt.