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"Die documenta ist eine sehr große Ausstellung für afghanische Künstler und eine gute Möglichkeit für uns, aber vor allem verbindet sie uns miteinander", sagt der afghanische Künstler Abul Kasem Fuschandschi. Seine Installationen in Kabul bestehen aus Zeichnungen, Schriftzügen und Heavy-Metal-Klängen. Politische Themen "wie die Taliban oder die Amerikaner" versuche er zu vermeiden, sagt er.