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Hinkommen – Anreise nach Kassel

der ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe (Bild:  picture-alliance/dpa)
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Zentraler Anlaufpunkt für alle Bahnreisende: der ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe.
Ob Auto oder Bahn – Kassel ist aufgrund seiner zentralen Lage in Deutschland sehr gut zu erreichen. Nur wer mit dem Flugzeug anreisen will, muss Umwege in Kauf nehmen. Vor Ort gibt es mehrere Fortbewegungsmöglichkeiten.
 

mit der Bahn

Am einfachsten ist die Anreise mit der Deutschen Bahn: Von Frankfurt aus verkehren jede Stunde zwei ICE nach Kassel, die Fahrtzeit beträgt knapp anderthalb Stunden. Außer von München aus (Fahrtzeit: 3,5 Stunden) ist Kassel von allen deutschen Großstädten aus in weniger als drei Stunden mit der Bahn zu erreichen. Von den meisten Zentren aus gibt es ICE-Verbindungen im Stundentakt. Allgemeine Auskünfte gibt es unter www.bahn.de. Mit dem "Kultur-Ticket-Spezial" bietet die Bahn ein Eintagesticket zur documenta für nur 39 Euro an.

Zentraler Ankunftsbahnhof ist der ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Von dort geht es weiter zu den Ausstellungsorten in der Innenstadt mit den Straßenbahnen 1, 3 und 4 bis zur Haltestelle Friedrichsplatz.

 

mit dem Auto

  • von Nordosten über die A7, Ausfahrt Kassel-Nord

  • von Süden über die A49, Ausfahrt Kassel-Auestadion

  • von Westen über die A44, am Südkreuz auf die A49, dann Ausfahrt Kassel-Auestadion

  • am "Auestadion" kann man gebührenfrei "Park & Ride" nutzen und von dort mit den Tramlinien 5 und 6 zu den Ausstellungsorten in der Innenstadt gelangen. Weitere "Park & Ride"-Standorte sind die Stationen "Holländische Straße", "Platz der Deutschen Einheit" und "Wilhelmshöhe Park". Darüber hinaus gibt es in der Innenstadt diverse kostenpflichtige Parkplätze

 

mit dem Flugzeug

Der Regionalflughafen Kassel-Calden wird derzeit noch nicht von Linienmaschinen angeflogen. Der nächstgelegene Flughafen ist Frankfurt/Main. Von dort aus bietet sich die Weiterreise vom ICE-Bahnhof Frankfurt-Flughafen an. Weitere Flughäfen sind Hannover und Paderborn-Lippstadt.

 

vor Ort mit dem Bus

Während der documenta bringt ein extra Linienbus der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG) die Besucher zu den wichtigsten Ausstellungsorten. Der Bus mit der passenden Nummer "d13" verkehrt vom Hauptbahnhof aus im Viertelstundentakt auf einer Ringstrecke rund um die Karlsaue. Die im documenta-Design gestalteten Fahrzeuge sind für Inhaber einer documenta-Eintrittskarte oder eines regulären NVV-Tickets kostenlos. Sie fahren von 9:30 bis 20:30 Uhr.
 

vor Ort mit dem Rad

Die meisten Ausstellungsorte lassen sich auch unkompliziert mit dem Fahrrad erreichen. Seit März gibt es in Kassel das Fahrradvermietungssystem "Konrad". Über die Stadt verteilt werden an 50 Station 500 Fahrräder zur spontanen Anmietung bereitgehalten. Um sich anzumelden benötigt man lediglich eine Handynummer und Personalausweis sowie eine Bankverbindung oder Kreditkarte. Anmelden kann man sich im Internet oder auch spontan an den Terminals der Konrad-Stationen ICE-Bahnhof, Hauptbahnhof und Friedrichsplatz.

 
Redaktion: kahu
Bild: © picture-alliance/dpa
Letzte Aktualisierung: 4.06.2012, 17:09 Uhr
 
 
 

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