geboren 1956 in Atlanta/USA; lebt in Chicago
Gerade amerikanische Künstler zeigen auf der documenta wie ökologisch sie denken Claire Pentecost etwa, die Goldbarren aus Kompost formt."Bei diesem Projekt geht es um den Wert des Bodens, ich schlage damit eine neue Werteeinheit vor, eine Art neuer Währung, die den Petrodollar ersetzt, sagt sie in der Sendung ttt der ARD. Pentecost engagiert sich auch gegen den Handel mit Nahrungsmitteln in den USA. Zuletzt bei den sogenannten "Monsanto-Hearings", bei denen die von dem Großkonzern verursachten Umweltschäden angeprangert wurden. Pentecoast verehrt den deutschen Künstler Joseph Beuys. Seine Vorstellung von der sozialen Skulptur und davon, dass man sich mit Kunst der Welt und den Menschen nähert habe sie sehr beeinflusst, sagt sie.
Redaktion: sofo / aba, Bild: © ttt, Letzte Aktualisierung: 12.06.2012, 21:20
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