Von Haris Epaminonda und Daniel Gustav Cramer
Für die documenta hat Haris Epaminonda zusammen mit Daniel Gustav Cramer eine Arbeit entwickelt, die sich über zwei Etagen und den Dachboden eines ehemaligen Bürogebäudes erstreckt. Die Künstler haben daraus ein Labyrinth gemacht, indem sie einige Bereiche gesperrt haben. Ein leerer Flur zwischen dem Erdgeschoss und Dachboden etwa "beschreibt den Abstand zwischen den Dingen und formuliert Distanz als eine für die Überwindung von Blindheit nötige Kraft", zitiert sie der documenta-Katalog. In ihrem Museum zeigen Epaminonda und Cramer Fotos, Fundstücke und Gegenstände aus verschiedenen Kulturen.
Redaktion: aba, Bild: © hr-online, Letzte Aktualisierung: 18.06.2012, 19:40
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