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documenta-Werk

von Margaret Preston


In der zum ersten Mal 1925 gezeigten Serie von Entwurfszeichnungen orientierte sich die australische Künsterlin Margaret Preston an der Kunst der Aborigines. Ziel der Künstlerin war es die "monumentalen Formen und trockenen Farben der Landschaften Australiens" mit der Spiritualität der Aborigines zu darzustellen. Die Künstlerin trat zudem dafür ein, diese Symbolsprache als dekorativen Formenschatz in Inneneinrichtungen zu übernehmen. Dafür wurde sie vielfach kritisiert. In der Kultur der Aborigines steht auf die Zuschaustellung heiliger Bilder die Todesstrafe.

Redaktion: sofo / aba, Bild: © hr-online, Letzte Aktualisierung: 18.06.2012, 17:01

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