Tönende Metallgefäße mit dem Zweck, Menschen zusammenzurufen gab es schon im alten China. Vor 5.000 Jahren entwickelte sie sich dort aus Klingsteinen, Frucht- und Klangschalen. Frühformen bestanden aus genietetem Eisenblech. Im 9. Jahrhundert v. Chr. gab es in Asien Bronzeguss und in Ägypten Guss aus Gold oder Silber. Im klassischen Altertum galt der eherne Klang der Glocke als Stimme der Götter. Es gab Glöckchen als Schmuck und Glücksbringer zur Dämonenabwehr.
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