Familienangehörige und Prominenz des Motorsports gedenken an seinem 20. Todestag dem verunglückten Rennfahrer. Mit einer Kamerafahrt zeichnet die Abendschau den Unfallhergang nach.
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Rennfahrerkollege Manfred von Brauchitsch zum Phänomen Rosemeyer. Von Brauchitsch gehörte in den dreißiger Jahren mit Mercedes-Benz zu den besten Rennfahrern der Welt.
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Witwe Elly Beinhorn schildert Rosemeyers Befürchtungen. Ihm war bewusst, dass man auf normalen Verkehrsstraßen mit den damals zur Verfügung stehenden technischen Mitteln eine Grenze erreicht hatte.
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Ludwig Sebastian berichtet bei einer Gedenkfeier über das letzte Gespräch mit dem Rennfahrer. Sebastian begleitete Rosemeyer während seiner Jahre bei Auto Union als Chefmonteur.
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Zeitnehmer Carlo Wiedmann ist einer der wenigen Augenzeugen des Unfalls. Nur mit Glück wurde er selbst nicht zum Opfer der herumfliegenden Trümmer des Rekordwagens.
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Wer den Gedenkstein für Bernd Rosemeyer besuchen will, muss auf der A5 in südlicher Richtung fahrend unmittelbar nach der Ausfahrt Langen-Mörfelden den Parkplatz ansteuern.
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Das Sportidol Bernd Rosemeyer als Propagandafigur.
[spiegel.de]