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13. April 2011

Hausarzt-Versorgung im ländlichen Raum

Auf Antrag der Fraktionen von CDU, SPD und Grünen debattiert der Landtag darüber, wie eine ausreichende Versorgung von Hausärzten im ländlichen Raum sichergestellt werden kann.
 

Ralf-Norbert Bartelt (CDU): "Danke für die Unterstützung"

Durch die Verkleinerung der Zulässigkeitsbezirke der Ärzte im ländlichen Raum könne die Versorgung der Patienten besser gewährleistet werden, sagt Bartelt. Er verweist auf den demografischen Wandel. [mehr]
 

Thomas Spies (SPD): "Recht auf gute Versorgung"

Spies besteht darauf, dass die medizinische Versorgung in die Zuständigkeit der Länder gehört. Die Probleme müssten regional gelöst werden. [mehr]
 

Kordula Schulz-Asche (Grüne): "Viele Fragen bleiben offen"

Für Schulz-Asche ist hohe Flexibilität bei der Planung der medizinischen Versorgung im ländlichen Bereich von Bedeutung. Die Kommunen müssten dabei stärker einbezogen werden. [mehr]
 

Marjana Schott (Linkspartei): "Lücken auf der Landkarte"

Schott fragt, wie man das Gesundheitswesen ändern kann, damit jeder Mensch alle ärztlichen Leistungen empfängt. Sie findet die Art der Debatte peinlich. [mehr]
 

Thomas Spies (SPD): Kurzintervention

Spies geht auf die Aussagen von Marjana Schott ein. [mehr]
 

Marjana Schott (Linkspartei): Kurzintervention

Schott fragt, ob die Leistungen der Krankenkassen für die Versorgung ausreichen. [mehr]
 

Florian Rentsch (FDP): "Ärzte in die Fläche bekommen"

Die Debatte geht laut Rentsch darum, wie Versorgungsprobleme gelöst werden können. Neben guten Hausärzten brauche man auch gute Fachärzte. [mehr]
 

Stefan Grüttner (CDU): "Brauchen Kooperationen"

Der Staatsminister begrüßt die Ansichten der Parteien im Landtag, die die ärztliche Versorgung betrifft. Es gehe darum, gemeinsam den Bundestag von den richtigen Lösungen zu überzeugen. [mehr]
 
 
 
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