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07. Juni 2011

Regierungserklärung zur ärztlichen Versorgung

Regierungserklärung des Hessischen Sozialministers betreffend "Ärztliche Versorgung sichern - Neue Wege für eine patientengerechte Versorgungsstruktur"

Stefan Grüttner (CDU): "Geeignete Rahmenbedingungen finden"

In seiner Regierungserklärung stellt der Staatsminister einen Gesetzentwurf vor, der die ärztliche Versorgung flächendeckend sichern soll. Der Entwurf berücksichtige die Anliegen der Länder angemessen. [mehr]
 

Thomas Spies (SPD): "Brauchen regionale Planung"

Spies kritisiert Grüttners Konzept. Die Landesregierung vertrete keine klare Linie. Für die Flächenversorgung benötige man vor allem eine regionale Planung. [mehr]
 

Ralf-Norbert Bartelt (CDU): "Flächendeckende Versorgung herstellen"

Bartelt unterstützt Grüttner. Es gebe nicht weniger Ärzte, sondern eine Verringerung der Versorgung im ländlichen Raum. Dementsprechend müssten die Zulassungsbezirke für Arztpraxen verkleinert werden. [mehr]
 

Kordula Schulz-Asche (Grüne): "Ein Problem der Verteilung"

Schulz-Asche lobt den Gesetzentwurf, wenngleich seit der letzten Ausschuss-Sitzung keine Neuerungen dazu gekommen seien. Medizinische Versorgungslücken würden sich hauptsächlich im ländlichen Bereich bemerkbar machen. [mehr]
 

Marjana Schott (Linke): "Soldarisch geht anders"

Das Hauptproblem sei die Verteilung der Ärzte, sagt Schott. Auch sie habe in der Regierungserklärung nichts Neues finden können und wirft Grüttner vor, sich nur selbst gelobt zu haben. [mehr]
 

Florian Rentsch (FDP): "Wollen keinen Staat des Misstrauens"

Der Arzt-Beruf darf laut Rentsch kein Exportartikel werden. Mediziner sollten Spaß an ihrem Beruf haben. Bürokratie dürfe nicht im Vordergrund stehen. Im Verlauf der Rede kommt es zu einer Kurzintervention von Thomas Spies (SPD). [mehr]
 
 
 
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