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Lesung in hr2-kultur

Frankfurt und "die Kaschnitz"

Dienstag, 26. September 2017, 22:00 Uhr
Foto Marie Luise Kaschnitz  (Bild:  hr)
Marie Luise Kaschnitz
"Der Krieg ist zu Ende, wir liegen auf dem blanken Rasen, keine Tiefflieger, nur der Himmel, strahlend blau und herrlich leer ...". So erlebte Marie Luise Kaschnitz den Mai 1945 in Frankfurt.
 

Radio

Sendungen in hr2-kultur

Gekürzter Mitschnitt der öffentlichen Veranstaltung am 7. Mai 2017
Lesung: Monika Müller-Heusch
Musik: Christopher Herrmann

hr2-Spätlese, Di., jeweils 22:00 Uhr
19.09.17 (Teil 1)
26.09.17 (Teil 2)

Die Schriftstellerin Marie Luise Kaschnitz lebte seit 1941 bis zu ihrem Tod 1974 überwiegend in Frankfurt. In ihrer Textsammlung "Orte – Betrachtungen" widmet sie viele Beiträge ihrer Frankfurter Zeit während des Krieges sowie den Nachkriegsjahren und der Umbruchzeit der 1960er Jahre. Ihre Impressionen werfen ein Schlaglicht auf die Verhältnisse dieser Zeit. Beim Literaturfestival "Literaturland Hessen: Ein Tag für die Literatur" am 7. Mai las die Schauspielerin Monika Müller-Heusch auf Einladung des Frankfurter Künstlerclubs im Nebbienschen Gartenhaus Auszüge aus den Erinnerungen der Kaschnitz. Christopher Herrmann begleitete sie mit Improvisationen und eigenen Kompositionen auf dem Cello.
 

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Redaktion: pefi / kasi
Bild: © hr
Letzte Aktualisierung: 21.09.2017, 11:24 Uhr
 
 

Audio-Tipps

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Audios zum Tag für die Literatur

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