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Das Martin-Buber-Haus in Heppenheim

Ein Tag für die Literatur 7. Mai 2017

Heppenheim (Bergstraße)

Von 1916 bis 1938 lebten Martin und Paula Buber mit ihrer Familie in Heppenheim an der Bergstraße. Martin Buber gehört zu den bekanntesten jüdischen Religionsphilosophen und Schriftstellern. Das Werk seiner Ehefrau ist bis heute kaum bekannt.
 

Vortrag und Lesung: "Muckensturm. Ein Jahr im Leben einer kleinen Stadt"

Paula Judith Buber betätigte sich unter dem Pseudonym Georg Munk erfolgreich als Autorin. Ihr langjähriger Wohnort Heppenheim lieferte die Anregung zu ihrem Roman "Muckensturm. Ein Jahr im Leben einer kleinen Stadt". Er beschreibt die Veränderungen in der Gesellschaft im Jahr der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten. Harald Jost und Birgit Meurer geben bei Kaffee, Tee und Gebäck Einblicke in das Leben und Werk Paula Bubers.

11–13 Uhr
Eintritt frei

Martin-Buber-Haus
Werlestr. 2
64646 Heppenheim (Bergstraße)

Tel. 06252 6896813
www.martin-buber-haus.de

Vortrag und Lesung finden im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung "Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933–1945" statt. Sie wird vom Hessischen Rundfunk und dem Fritz Bauer Institut auf Einladung des Heimat- und Kulturvereins Lorsch noch bis zum 14. Mai 2017 im Museumszentrum Lorsch präsentiert.
www.hr-online.de

Eine Veranstaltung des Stadtarchivs der Stadt Heppenheim und der Regionalen Bildungsarbeit im Martin-Buber-Haus Heppenheim in Kooperation mit dem Fritz-Bauer-Institut

 

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Redaktion: pefi
Letzte Aktualisierung: 29.03.2017, 17:39 Uhr
 

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