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Radio/ Funkkolleg Klima

12. Sonnenanbeter: eine kleine Kulturgeschichte der gebräunten Haut

 (Bild:  picture-alliance/dpa)
Bleiche Haut wirkt krank, gebräunte Haut gilt als gesund: Das zumindest war eine Zeit lang Common Sense in Europa. Doch das war nicht schon immer so.
 

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5.02.2011, 9:25 Uhr

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Wer sich in Italiens Sonne bräunen lassen konnte, hatte zudem genug Geld, um in Urlaub zu fahren, und so wurde die mutwillig gedunkelte Farbe der Haut zu einem Statussymbol. Die vielen Sonnenstudios in Deutschland lassen den Schluss zu, dass dies bei einem Teil der Bevölkerung noch immer so ist.

In China hingegen vermeidet der wohlhabende Städter die Sonne, so oft er es kann – schließlich möchte er nicht so aussehen wie ein armer Landarbeiter. Und er trägt eine Sonnenbrille als Teil seines modischen Outfits. Auch in Europa war "vornehme Blässe" früher ein Merkmal zur Abgrenzung der Adeligen von den Bauern.

Von Frank Eckhardt
 
Redaktion: kim
Bild: © picture-alliance/dpa
Letzte Aktualisierung: 31.03.2011, 17:22 Uhr
 
 

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